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Durchsage von White Eagle vom 02.11.2011 PDF Drucken E-Mail
Arbeiten mit Licht

Gott zum Gruße meine Lieben.
Gott zum Gruße.
Im Namen der Weißen Bruderschaft grüße ich euch, grüße ich den Göttlichen Anteil in dir, grüße
ich den Göttlichen Funken in deiner Seele, das Göttliche Feuer in deiner Herzensmitte, denn das ist
der Inhalt des Grußes „Gott zum Gruße“.
Ich grüße die Göttliche Gegenwart in deiner Seele.
Ich bin White Eagle, der Aufgestiegene Meister, der die Zuständigkeit übernommen hat für alle
Wesenheiten der Natur, für alle Dinge die ihr unter dem Oberbegriff „Natur“ auf der Erde kennt.
Zu den Wesenheiten, die auf meine Weisung hören, gehören die Devas und die Elfen, die
Elementel, die Wassergeister, die Trolle, Neptun mit seinem Reich, alle Pflanzen, alle Tiere.
Alle Elementel. Elementel – diese Elementarwesen, diese Helfer an eurer Seite, die zu eurem
System gehören, zu eurem Planetensystem, zu eurem Plan des Lebens, aber vor allen Dingen auch
zu dem System eurer Helfer.
Eure Haustiere, Hund, Katze, Aquarien, Fisch oder auch der Python im Terrarium, sind
Wesenheiten, die euch helfen, die euch schulen, die euch lehren, die euch aber auch auf die eine
oder andere Art und Weise bei eurem Wachstumsprozess unterstützen, ohne dass ihr es manchmal
überhaupt merkt. Sie transformieren für euch Energien, sie bringen Energien in euer Leben, so wie
zum Beispiel die Elfen mit ihrer Leichtigkeit, der Hund als Nachfahre des Wolfes mit seinem
Familiensinn, die Katze mit ihren Verbindungen zu den alten Tempelanlagen oder auch der Python,
der euch mit den Kräften des Urwaldes verbindet.
Ich, White Eagle, bin heute aber gekommen, um euch nicht nur auf diesen Zusammenhang
hinzuweisen, sondern ich bin heute gekommen, um euch um eure Unterstützung und um eure Hilfe
zu bitten.
Die Tiere, die Pflanzen, die Büsche, die Elementarwesen – sie existieren auf der Erde weitgehend
autonom. Das heißt in ihrem eigenen System. Es gibt aber eine besondere Art Menschen, die mir
besonders verbunden sind und denen ich besonders verbunden bin, denn sie sind das Bindeglied
zwischen uns in der Geistigen Welt, euch Menschen und dem gesamten Reich der Natur. Es sind
die Indianer oder wie ihr heute sagt die „Native People“, die Eingeborenen. Insbesondere die
amerikanischen, die nordamerikanischen, mittel- und südamerikanischen indigenen Völker, die
Nachfahren der Mayas, der Inkas und Azteken, der Tolteken, der Cree und Cherokee, der Apachen,
der Navajos und der Mohawk und all den anderen Nationen. Sie sind auf besondere Weise auf
Grund ihres Auftrages des Göttlichen Willens mit den Wesenheiten der Natur verbunden. Sie haben
von je her ein besonderes Wissen im Umgang mit der Natur. Sie haben ein besonderes Wissen über
das Wirken der Natur. Sie haben einen besonderen Zugang zu den Geistigen Wesenheiten der
Natur, aber sie leben heute nicht mehr so in dem Maße integriert in die natürliche Umwelt wie das
früher auf der Erde der Fall gewesen ist.

Es hat sich entwickelt eine Zeit auf dem Planeten Erde, dass das technische Verständnis, das
Wissen über die Wirkungsweise von Maschinen, Elektrizität, Mechanik mehr um sich gegriffen hat,
als das Wissen um die Zusammenhänge in der Natur. Es interessieren sich mehr Menschen für
Physik oder Mechanik als für Biologie. Und selbst die, die sich für Biologie interessieren, verstehen
nur einen Bruchteil dessen, was tatsächlich in der Natur von Statten geht.
So sind es also die „First Nations“, die indigenen Völker, die Völker die den Auftrag übernommen
haben, die Wesenheiten der Natur zu schützen, zu stützen und zu fördern, die immer mehr Arbeit
haben, die immer mehr gefordert werden. Es ist euch geliebten Menschen in Mitteleuropa, in
Nordamerika oder in der sogenannten Westlichen Welt nur zu einem kleinen Bruchteil möglich, in
das Wissen der naturverbundenen Völker einzudringen. Es ist ein Wissen, was sie von kleinsten
Kindesbeinen an hegen und was eingewebt ist in ihre genetische Struktur.
Ihr könnt euch bemühen, es ihnen gleich zu tun, aber nur die allerwenigsten werden es wirklich
begreifen und deswegen auch umsetzen können, wie das Arbeiten der Medizinmänner, der
Kräuterfrauen und ganzer Dörfer und Völker in das Geschehen in der Natur eingreifen. Aber ihr
geliebten Seelen, ihr geliebten Menschen, was ihr tun könnt ist, diese arbeitenden Menschen die
letztendlich zu eurem Wohle, ja sogar zu eurem Überleben arbeiten, unterstützen, in dem ihr ihnen
Energie zur Verfügung stellt. Und ich meine jetzt nicht Geld für Schulen, was natürlich dort wo es
dringend gebraucht wird auch hilfreich ist, nein ich denke vor allen Dingen an eure Herzensenergie.
An die Energie die aus euren Herzen fließt, an die Energie die mitschwingt wenn ihr Gebete
sprecht, an die Energie die sich freisetzt aus euren ungeheuren Potentialen wenn ihr in der
Meditation diesen Menschen, diesen Wesenheiten liebevolle Energie zur Verfügung stellt. Teilt
über diese Wege den Menschen, den indigenen Wächtern, den Helfern der Natur mit, dass ihr mit
ihnen auf das engste verbunden seid. Teilt ihnen über die energetischen Bahnen mit, dass ihr ihre
Arbeit schätzt. Lasst sie teil haben an eurer Wertschätzung. Bringt ihnen Hochachtung entgegen.
Achtet ihr Sein und erkennt auch hier – so wie überall sonst – sie sind Gottes Kinder, genauso wie
jeder einzelne Mensch auf diesem Planeten.
Es sind viele Anforderungen die an euch, die ihr in der sogenannten zivilisierten Welt lebt, im
Moment gerichtet werden. Gerade in der Zeit des Jahres die jetzt auf euch zukommt, quillt euer
Postkasten über von Spendenersuchen für Kinder in Afrika, für Alte in Asien, für Tiere in der
Mongolei oder für welchen wohlmeinenden und herzensguten Zweck auch immer. Das worum ich
euch bitte, ist nicht das Portemonnaie zu öffnen, auf der Bank eine Überweisung auszufüllen, nein.
Ich bitte euch, dass ihr in das Bewusstsein geht, dass es Menschen gibt und zwar Tausende von
Menschen, die jeden Tag arbeiten auf ihre Art, auf ihre Weise, damit die Wesenheiten, die Geister,
das Leben in der Natur, überhaupt existieren kann. Die Bäume und Pflanzen würden
selbstverständlich ohne einen einzigen Menschen auf dem Planeten überleben können und es ist
keine Frage, auch die Tiere, die jetzt das Rund dieses Planeten bevölkern, bedürfen in den
wenigsten Fällen des Menschen. Er bedarf ihrer, aber die Tiere und Pflanzen bedürfen nicht seiner.
Nur: Damit ihr als Menschen auf dem Planeten Erde leben könnt, damit ihr lernen könnt und
wachsen könnt, dafür braucht ihr alle Wesenheiten der Natur und damit diese Wesenheiten der
Natur für euch arbeiten können, braucht ihr die Menschen die sie hegen und pflegen, die sie stützen,
die sie unterstützen und das sind die indigenen Völker. Sie haben beim Untergang von Atlantis
diese Aufgabe übernommen. Seit dem Untergang von Atlantis sind diese sogenannten Indianer diejenigen Völker, die innerhalb des Verbundes auf diesem Planeten Erde zuständig sind für die
Energien der Natur.
So bitte ich euch, geht einfach nur in dieses Bewusstsein. Geht ganz bewusst mit diesem Wissen um
und geht in die Energie der Dankbarkeit, der Freude, der Zuversicht, der Ehre, denn es ist für diese
Völker eine Ehre, die Natur stützen zu dürfen. Geht in diese Energien die diese Menschen für euch
verwalten. Geht in die Energie der Dankbarkeit ihnen gegenüber für die Arbeit die sie tun und das
insbesondere jetzt vielleicht auch unter dem Blickwinkel, wie wunderschön die Natur sich euch
zeigt.
Gerade jetzt in diesen Tagen des Herbstes, wo die Bäume und Sträucher sich in ihrem schönsten
Farbenkleid zeigen, in hellem Gelb, in leuchtendem Rot, zum Teil in wunderbaren Ockertönen und
auch immer noch vorhanden in hellem und dunklem Grün. Wenn ihr jetzt durch die Natur geht und
die letzten Blätter an den Bäumen betrachtet, seht die Freude in den Farben, seht das Leuchten
Gottes in den Farben, die die Natur euch zum Ausdruck bringt und erkennt nicht nur den zu Ende
gehenden Zyklus des Jahres der euch jedes Jahr aufs Neue repräsentiert das Prinzip von Stirb und
Werde. Jetzt stirbt die Natur gerade, aber schaut, wie sie es erhobenen Hauptes, stolz und voller
Freude tut, weil sie weiß, dass sie ja gar nicht stirbt. Sie geht nur in den Schlaf des Winters, um in
einigen Wochen mit aller Kraft wieder hervor zu brechen, mit dem Leuchten der Krokusse, den
Farben der Tulpen und dem frischen Grün an Tannenspitzen und explodierenden Blüten an
Obstbäumen und Sträuchern.
So wie die Natur jetzt genau weiß, dass sie in einen Winterschlaf geht, der sie aber um so
prächtiger, gestärkt und erholt, im nächsten Jahr wieder erwachen lässt, solltet ihr durch die Natur
gehen. In dem Bewusstsein, dass der Winterschlaf kommt, aber mit Freude aufnehmen, welche
Pracht, welche Lebensfreude selbst im Zerfall die Natur euch spiegelt. Beobachtet die Vögel, wie
sie die letzten Sonnenstrahlen ausnutzen, schaut in den Himmel wenn die Thermik sich zeigt weil
die Sonne scheint, mit welcher Eleganz die Vögel auf dieser thermischen Welle schweben und
reiten, geht offenen Auges durch die Natur am Rande eurer Siedlung und schaut wo noch Tiere auf
der Weide sind, wie sie ohne Ängstlichkeit freudig springen und toben und darauf warten, dass der
Winter Einzug hält und sie in eine Phase der Ruhe kommen.
Also ihr geliebten Menschen:
Geht in eure Ruhe.
Geht in eure Mitte.
Entzündet den hellsten Funken, lasst euer Licht leuchten so hell es nur geht.
Blendet aus jede Angst.
Blendet aus jede Furcht vor wirtschaftlichem oder gesundheitlichen Einbrechen.
Lebt in dem Bewusstsein, dass es den Kreislauf von Stirb und Werde gibt.
Und dann sendet alle Liebe derer ihr fähig seid den Menschen, die euch ständig die Brücken zu den
Naturwesenheiten bauen und aufrecht erhalten.
Seid aus dieser Ruhe, aus dieser Kraft dankbar.
Seid ehrfürchtig, seid demütig, seid Freundschaft, seid Liebe.
Und das ist es, was mein Auftrag heute war, im Namen der Weißen Bruderschaft euch um diese
Unterstützung zu bitten.
Denn diese Menschen arbeiten, damit ihr weiter aufsteigen könnt, damit ihr den Weg eures
Aufstiegs gehen könnt, damit ihr jeden Tag eurem Ziel ein Stückchen näher kommt.
So danke ich euch für eure Arbeit, danke ich euch für eure Aufmerksamkeit, danke ich euch für
eure Liebe und sage:
Friede im Herzen sei dort wo du schreitest.
Friede im Herzen sei dort wo du reitest.
Friede im Herzen sei dort wo du schläfst.
Friede im Herzen sei dort wo du lebst.
Grüße die Menschen, Grüße die Wesen, Grüße was ist – aufs Tiefste, aus deinem Wesen.
Grüße in Demut mit erhobenem Haupt.
Grüße ruhig stolz.
Grüße in Liebe zu DIR.
Lasse DEIN Licht leuchten in der tiefsten Dunkelheit in deinem Revier.
Seid gesegnet.
Seid gesegnet.
Gott zum Gruße ihr Geliebten.
Gott zum Gruße.
White Eagle

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Frühere/Weitere Texte aus dieser Serie sind unter www.MANGATA.de/DURCHSAGEN zu
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Viel Freude damit
Metatron